Elterninformation zum Schulbetrie ab dem 10.05.2021 - Lollitests

Update zu FFP2-Masken im Schülerspezialverkehr

10.05.2021

Elternbrief zum weiteren Schulbetrieb und Lollitests

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

ich möchte Sie über die folgenden Punkte informieren:

1. Schulbetrieb ab dem 17.05.2021

Aufgrund der insbesondere in Münster und den umliegenden Gemeinden niedrigen und weiter sinkenden Inzidenzen, werden wir ab dem 17.05.2021 wieder zum normalen Unterrichtsbetrieb unter Coronabedingungen wechseln. D.h. ab dann kommen alle Schülerinnen und Schüler wieder täglich zur Regenbogenschule. Wir halten nach Rücksprache und Beratung mit der Schulaufsicht diese Entscheidung insbesondere für unseren Schulstandort für verantwortbar. Ggf. notwendige Veränderungen in der Beförderung wird Ihnen das  Unternehmen mitteilen.
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Eltern ihr Kind aufgrund einer besonderen gesundheitlichen Gefährdung vom Präsenzunterricht befreien lassen. Dazu ist immer ein aktuelles ärztliches Attest notwendig.
 

2. Beförderung, Maskenpflicht in den Schulbussen

Der Schulträger LWL hat uns und das Beförderungsunternehmen darauf hingewiesen, dass die neue Corona-Schutz-Verordnung vorschreibt, dass alle Personen im Schulbus eine FFP2-Maske (oder vergleichbar) tragen müssen. Das betrifft das Fahrpersonal,
aber auch alle Schülerinnen und Schüler.

Ausnahmen/Befreiungen von der Tragepflicht sind weiterhin nur durch ein ärztliches Attest möglich.
Durch diese neue Regelung wird die Beförderungssituation in den dann zukünftig auch wieder volleren Schulbussen deutlich sicherer.

Korrektur vom 10.05.2021: Diese Information war so nicht richtig. Der LWL hat seine Aussage wie folgt korrigiert:

Nach § 3 Abs. 1a der CoronaSchVO (i.d.F.v. 23.04.2021) gilt für das „Kontroll- und Servicepersonal“, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske.
Dies hat in den letzten Tagen ebenfalls zu deutlichen Irritationen geführt, da sowohl Eltern als auch Schulleitungen an uns die Frage gerichtet haben, warum die Kinder in den Fahrzeugen FFP2-Masken tragen müssen, das Fahr- und Begleitpersonal jedoch nicht.
Der LWL hat auch diesbezüglich Kontakt mit dem MAGS NRW aufgenommen und um Klärung gebeten.
Bis zur Klärung dieses Sachverhaltes bitten wir Sie darum zu prüfen, ob Ihr Beförderungspersonal während der Beförderung eine FFP2-Maske tragen kann. 3
Eine Verpflichtung hierzu besteht aber aus unserer Sicht aktuell nicht und das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske ist bis zur Klärung des Sachverhaltes ausreichend.

 

3. Impfungen

Die gesamte Mitarbeiterschaft der Regenbogenschule hat inzwischen ein Impfangebot erhalten. Die Impfbereitschaft ist sehr hoch und nahezu alle, die wollten, sind mindestens das erste Mal geimpft worden. Auch das gesamte Fahrpersonal hat ein Impfangebot erhalten. Inzwischen wurden auch schon einige unserer jugendlichen Schülerinnen und Schüler geimpft. Gemeinsam mit unseren guten Hygienestandards und Ihrem und unserem Verantwortungsbewusstsein, ist die Regenbogenschule für den normalen Schulbetrieb
gut aufgestellt.

4. Lollitests

Wir werden so bald, als möglich in der Schule Lolli-Tests durchführen. Da wir bislang noch kein Material erhalten haben, werden wir damit nicht so, wie vom Ministerium geplant, am 10.05. starten können. Dafür ist für uns das Zeitfenster für die notwendigen Vorbereitungen und auch für die Information der Elternschaft, zu kurz. Daher bekommen Ihre Kinder noch Selbsttests für die kommende Woche mit nach Hause. Die angekündigten Lolli-Tests werden wir dann 2x pro Woche in der Regenbogenschule
durchführen. Diese Tests können wir nicht mehr mit nach Hause geben. Bei diesen Tests wird die PCR-Methode verwendet. Diese Methode ist sehr genau und kann – im Gegensatz zu den bisherigen Schnelltests – eine Infektion feststellen, bevor man für andere ansteckend ist. Die regelmäßigen Testungen mit diesem Verfahren erhöhen die Sicherheit für unseren Schulbetrieb erheblich.

Zum Ablauf:
- Alle Schüler nehmen am Testtag zwei Wattestäbchen in den Mund. Schüler, die das nicht können werden dabei von Mitarbeitern unterstützt. Ein Stäbchen je Schüler wandert in ein Einzelröhrchen und wird bis zum nächsten Tag in der Schule aufbewahrt. Alle anderen Stäbchen werden in einem Röhrchen gesammelt (sog. Pool).
- Ein Kurier holt gegen 10 Uhr die Sammelröhrchen an der Schule ab und bringt sie in ein Labor. Dort werden sie dann analysiert.
- Die Ergebnisse liegen für uns meist schon am Nachmittag vor. Im schlechtesten Fall bekommt die Schule am Folgetag gegen 6 Uhr morgens eine Rückmeldung.

Negative Poolergebnisse
- In der Regel werden die Testergebnisse negativ sein. Daher werden wir dann auch keine weitere Mitteilung an Sie geben.

Positive Poolergebnisse
- ein positives Poolergebnis bedeutet, das ein Schüler aus der Klasse mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit Corona infiziert ist.
- Die Schule (Klassenteam, …) ruft umgehend alle Eltern aus der betroffenen Klasse an und informiert. Das kann auch am Abend und im ungünstigsten Fall am nächsten Morgen kurz vor der Abholung sein. Wichtig ist, dass wir Sie in diesen Fällen gut erreichen können!
- Alle Kinder aus dieser Klasse müssen dann (ausnahmslos) zuhause bleiben. Kinder, die versehentlich doch zur Schule gekommen sind,
müssen umgehend abgeholt werden.
- Die Schule gibt am Folgetag die Einzelröhrchen dieser Klasse ins Labor. Dort erfolgt dann die Einzelauswertung. Das Gesundheitsamt entscheidet darüber, wer wieder zur Schule kommen darf und wer in Quarantäne muss.

Informationen zu den Lolli-Tests finden Sie auch auf den Seiten des Schulministeriums:
www.msb.nrw/lolli-tests

Weitere Informationen werden wir Ihnen so zeitnah wie möglich zukommen lassen.

Ihr

Arno Grothus
Schulleiter

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 19.04.2021

15.04.2021

Elterninformation zum Schulbetrieb ab dem 19.04.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

am kommenden Montag startet der Schulbetrieb wieder im Wechselmodell.

Es geht weiter mit Gruppe A, d.h. Gruppe A kommt Montag, Mittwoch und Freitag und Gruppe B kommt Dienstag und Donnerstag. (In der vergangenen Woche waren die Abschlussklassen mit Gruppe B an der Reihe.)

Neu hinzugekommen ist die Testpflicht.

Nach der Corona-Betreuungsverordnung müssen alle Schülerinnen und Schüler 2x pro Woche getestet werden. (Ebenso alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.)
Bei Schülerinnen und Schüler an Förderschulen, darf diese Testung auch zuhause erfolgen. Dazu geben wir Ihrem Kind Selbsttests mit nach Hause. In diesem Fall müssen die Eltern das Testergebnis schriftlich versichern.
Alternativ zu dem von uns mitgegebenen Test können Sie auch einen anderen Schnelltest benutzen (keine Kostenerstattung). Sie können auch zu einem Testzentrum gehen (Bürgertest) und ihrem Kind einen max. 48 Stunden alten Nachweis mitgeben.

Es gibt keine Ausnahmen von der Testpflicht. Ohne Test darf Ihr Kind die Schule nicht besuchen. Es hat dann auch keinen Anspruch auf Distanzunterricht.


Wir geben Ihrem Kind dazu einen Umschlag mit 2 Tests für die Woche mit.
Die Tests sollen an den Unterrichtstagen (Mo+Mi bzw. Di+Do) bzw. am Vortag durchgeführt werden. Auch die Kinder der Notbetreuung sind einer Wechselgruppe zugeordnet und sollen möglichst nur an diesen Tagen (Mo+Mi oder Di+Do) getestet werden.

Mit den neuen Schnelltests geben wir Ihnen auch einen Nachweisbogen mit, der immer im Mitteilungsheft verbleibt.
Auf diesem Bogen tragen Sie bitte ein, wenn Sie einen Test gemacht haben und das Ergebnis.
Wir wechseln ihn immer am Ende der Woche gegen einen neuen aus. Die Nachweise werden 14 Tage in der Schule aufbewahrt und dann vernichtet.

Wichtig: Sie müssen immer eintragen, dass ihr Kind einen Selbsttest gemacht hat. Ohne diesen Nachweis darf ihr Kind die Regenbogenschule nicht besuchen.

Bitte führen Sie vor dem ersten Schultag in der kommenden Woche den Selbsttest, den wir Ihrem Kind vor den Osterferien mitgegeben haben, durch.
Den Schülerinnen und Schülern, die in dieser Woche in den Abschlussklassen oder der Notbetreuung waren und ihren Schnelltest schon verbraucht haben, können auch am Montag/Dienstag ohne Testung in die Schule kommen.

Zum Fahrdienst möchte ich Ihnen die Information geben, dass für alle Personen (auch für die Fahrer) im Fahrzeug eine Maskenpflicht besteht. Ausnahmen sind nur mit ärztlichem Attest gültig. Vor den Osterferien hat es dazu noch einmal eine sehr strenge Kontrolle an mehreren Tagen und über mehrere Wochen durch den LWL gegeben.
Angestrebt (nicht verpflichtend) ist, dass max. 4 Schüler pro großem Fahrzeug und max. 2 Schüler in einem kleinen Fahrzeug befördert werden. Bei uns klappt das weitestgehend.
Die derzeitige Situation ist für uns alle mit viel zusätzlichem Aufwand verbunden. Wir sind trotzdem froh, dass der Schulbetrieb endlich wieder weitergeht.

Ich hoffe, dass wir die nächsten 11 Wochen bis zu den Sommerferien gut und möglichst ohne neue Infektionsfälle oder Schulschließung schaffen. Wir als Regenbogenschule werden unser Möglichstes dazu beitragen.

Ihnen und Ihren Familien alles Gute.

Ihr
Arno Grothus

Informationen zum Schulbetrieb ab dem 12.04.2021

09.04.2021

Elternbrief zum Schulbetrieb ab dem 12.04.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

wie Sie sicher auch schon aus der Presse entnommen haben, bleiben alle Schulen in NRW in der kommenden Woche geschlossen und arbeiten im Distanzunterricht.

Für die Regenbogenschule bedeutet das:

Vom 12.04. bis 16.04. bleibt die Schule für alle geschlossen. In dieser Woche findet kein Präsenzunterricht und keine ambulante Therapie in der Schule statt.
Alle Schülerinnen und Schüler werden wieder im Lernen auf Distanz unterrichtet.

Es gelten folgende Ausnahmen:
Die Entlassschülerinnen und -schüler der Klassen A3 besuchen so, wie vor den Osterferien, die Regenbogenschule (Wechselmodell).

Es gibt weiter eine strickt ausgelegte Notbetreuung „für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die zuhause nicht angemessen betreut werden können“.
Den Bedarf und auch die Betreuungstage geben Sie bitte – so, wie bisher auch schon – über Ihr Klassenteam weiter.

Neu ist, dass das jetzt Selbsttests verpflichtend für den Schulbesuch sind:
„Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können.“
„Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.“

Wir sind gerade noch in der Klärung, wie diese Vorgabe für die Regenbogenschule und ihre besonderen Schülerinnen und Schüler umgesetzt werden kann.
Auch wir haben dazu noch mehr offene Fragen als klare Antworten.

Für die kommende Woche bitte ich Sie, die von uns vor den Ferien verteilten Testkits zu nutzen und uns eine kurze Rückmeldung/Ergebnis über das Mitteilungsheft zu geben. Ich glaube, dass wir so die Vorgaben zunächst pragmatisch und verantwortungsvoll umgesetzt bekommen.

Sie können sich dazu auch auf den Seiten des Schulministeriums selbst informieren:
www.schulministerium.nrw
www.schulministerium.nrw/selbsttests

Ich wünsche Ihnen trotz der Umstände alles Gute und hoffe, dass wir bald wieder in einen geregelteren Betrieb einsteigen können.

Ihr

Arno Grothus
Schulleiter

Link zum Schulministerium NRW